In Wirtschaft

INDUSTRIE UND GESCHÄFT

Die meisten Geschäfte, Werkstätten und Fabriken haben grosse Schwärme von Leuchstoffrohrarmaturen an der Decke hängend. Hier kan wirklich gespart werden, sollte man zu LED-Beleuchtung wechseln. Ein Kunde von mir, ein LKW-Werkstatt, kriegten Besuch von Arbeitssicherheitsamt. Es wurde bemerkt, dass die Beleuchtung ein bischen auf der schwache Seite war. Nach Wechsel zu T8 LED-Röhren ist diese Sache dann erledigt, die Arbeiter sind sehr zufrieden, und die Werkstatt spart ein haufen Geld an Energie.

 

Oft sind es sogar Doppeltarmaturen mit 2 St. T8 oder T5. Diese Stromfresser können dann ersetzt werden mit LED-Röhren, die unter der Hälfte verbrauchen. Speziel ältere Armaturen mit induktive Drosseln verbrauchen viel Strom, als viel Strom wird in Wärme umgewandelt. "Normale" Leuchstoffröhre verlieren auch ca. die hälfte an Lichtstrom im ersten Jahr. LED-Röhre nicht. Sie sollen dann erst nach 10-11 Jahren ausgewechselt werden, und dadurch spart man Strom, neue Röhre und Arbeitskraft.

 

Aussen sitzen oft Projektöre mit stromhungrige Metallhalogen, die sehr oft nicht mehr als 2.000 Stunden halten. LED "Flood lights" mit IP65-Klassifikation können diese ersetzen und halten 50.000 Stunden.

 

Wechsel von Leuchtstoffröhren geht, dass man den Drossel abknift oder abbaut und die Röhre werden so verbunden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ende der Rohr, wo Strom angeschlossen werden soll, ist deutlich gekennzeichnet. Das ist One-end input-Typ und wird heute überwiegend benutzt.

 

Früher konnte man LED-Röhre kaufen, die ganz einfach ausgewechselt wurden (ohne Eingriff). Es hat sich aber gezeigt, dass obwohl kein Strom von dem Drossel verbraucht wurde, wurde er doch als Durchgang benutzt. Also musste man doch umbauen, wenn der Drossel nachlies. Heute hat man also diese Technologie verlassen.

 

Preise und technische Spezifikationen findet man auf der Seite Preislisten.

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